Sonntag, 30. November 2014

1. Advent

Ein Licht

Ein Licht, es wartet vor der Tür,
Die rechte Zeit ist jetzt und hier.
Kein Schein und keine Sachen
Lassen unsern Sinn erwachen.
Weg mit neidischen Gedanken,
Besser eigene Wege gehen und Danken.

(© Monika Minder)

http://www.stefunie.de/blog/pics/m00711-1advent.jpg

Dienstag, 11. November 2014

Schon gewusst?

Wer kennt es nicht? Man ist am kochen und mit den Gedanken doch woanders und eh man sich versieht ist es schon passiert.. Das Essen ist angebrannt.. 
Nun bekommt man jetzt schon die kriese, da man nur denkt.. Omg wie bekomme ich diesen Topf jetzt wieder sauber?

Ich verrate Euch hier einen super Tipp:

Man benötigt nur:
Den schmutzigen Topf
Zahnpasta (hat jeder zu Hause)
Schwamm
Wasser

Man weicht den Topf erstmal ca. 5 min in heißem Wasser ein.
Dann nimmt man die Zahnpasta und gibt estwas in den Topf. Nun verteilt man die Zahnpasta mit dem Schwamm und lässt es 2 min einwirken.
Danach macht man den Schwamm mit heißem Wasser nass und reibt die Zahnpasta solange bis der Topf sauber ist..

Ich wollte es auch erst nicht glaube das dies funktioniert, aber es funktioniert wirklich..








Fertig!
Der Topf ist sauber und riecht schön nach Zahnpasta! :-)

Montag, 10. November 2014

Schon gewusst?

Zimt:

Zimt ist eine der ältesten Gewürze der Menschheit.
Angeblich wurde es schon 3000 Jahre vor Christus in China verwendet.
Es wird aus der getrockneten Rinde des Ceylon-Zimtbaumes gewonnen, der zur Familie der Lorbeergewächse gehört und ursprünglich aus Sri Lanka stammt.

Zimtöl aus der inneren Rinde junger Zweige sorgt für das süße, warme Aroma. Zimt wird als Pulver oder in Form von Stangen zum Verkauf angeboten. 
Der hochwertigste Zimt wird aus Trieben gewonnen, die in der Mitte des Baumes wachsen. Als Gewürz wird Zimt in Süßspeisen, Gebäck und Heißgetränken wie Glühwein verwendet, im asiatischen und orientalischen Raum auch für Currys und Fleischgerichte.


Schon gewusst?

Anis:
Die intensiv schmeckenden, süßen Anisfrüchte sind in der Weihnachtsbäckerei unverzichtbar.
Als alte Heil- und Gewürzpflanze hat Anis eine lange Tradition. Sie ist Bestandteil vieler Magen- und Heiltees.
Die Volksheilkunde schreibt dem Gewürz eine beruhigende, krampflösende Wirkund zu und benutzt es als Aphrodisiakum.

In vielen Ländern ist Anis eine alte Gewürz- und Heilpflanze, die den Menschen schon seit vielen Jahrtausenden begleitet.
Ursprünglich kommt die krautige Pflanze mit den Blütendolden aus dem östlichen Mittelmeerraum.

Heute wird sie in allen Regionen mit gemäßigtem Klima angebaut- hauptsächlich im Süden.


Kartoffelsuppe mit pikanten Hackbällchen

Zutaten für 4 Personen

  • 1 Stange Lauch
  • 600 g Kartoffeln (mehlig kochend oder überwiegend fest kochend)
  • 6 Zweige Thymian
  • 1 Zwiebel
  • 4 EL Olivenöl
  • 100 ml Weißwein, z.B. Miniwein Chardonnay Australien
  • 750 ml Klare Brühen im Glas, Sorte: Rind
  • 400 g Paprika-Schinkenmettwurst
  • 100 ml  Schlagsahne
  • Salz
  •  schwarzer Pfeffer
  • Muskat  
Zubereitung:
Lauch putzen, waschen und in feine Ringe schneiden. Kartoffeln schälen und in 1 cm große Würfel schneiden. Thymian waschen und trocken schütteln. Zwiebel schälen, fein würfeln und in 2 EL Olivenöl glasig dünsten.

Lauch und Kartoffelwürfel zugeben, kurz mit dünsten und anschließend mit Weißwein ablöschen. Brühe angießen, 4 Zweige Thymian zugeben und 20−30 Minuten bei kleiner Hitze köcheln lassen. In der Zwischenzeit aus dem Mett kleine walnussgroße Bällchen formen und in 2 EL Olivenöl rundherum braten.

Etwa 1/3 der Kartoffel-Lauch- Mischung mit einem Schaumlöffel aus der Suppe nehmen und warm stellen, Thymian entfernen. Suppe zusammen mit der  Sahne pürieren, mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.

Das Gemüse auf 4 Teller verteilen, die Suppe angießen und die Hackbällchen darauf anrichten.

Mit Thymian garnieren.

Donnerstag, 6. November 2014

Süße Lasagne

Zutaten für 4 Portionen

1 Pck. Lasagneplatten
500g Quark
1 Becher Joghurt
4 Eier
100 g Zucker

für das Püree:
300 g Beeren (je nach Geschmack)
250 ml Wasser
1 Pck. Puddingpulver, Vanille

Zubereitung:

Eier trennen, Eiklar zu Schnee schlagen. Quark, Joghurt, Zucker und Dotter verrühren und den Eischnee unterheben.
Eine Auflaufform befetten und ausbröseln. Nun abwechselnd Topfenmasse und Lasagneblätter einfüllen. Bei 180°C ca. 30-35 Minuten backen.
Für das Mus Beeren mit Zucker und Wasser aufkochen und mit Puddingpulver eindicken. 



Sonntag, 5. Oktober 2014

Überbackene Schinken-Brot-Knödel auf Sauerkraut mit Kasseler

Zutaten für 4 Personen:

2 Zwiebel
500g ausgelöstes Kasselerkotlett
5 EL Öl
1 Dose (850ml) Sauerkraut
Salz, Pfeffer, gemahlener Kümmel, Zucker
1 Brötchen (vom Vortag)
100g Schinkenwürfel
1 Bund glatte Petersilie
1 Packung (750g) Kloßteig "halb und halb"
200g Schlagsahne
150g Bergkäse

Zubereitung:

1. Zwiebeln schälen, fein würfeln.
Kasseler in Würfel schneiden.
2 EL Öl in einem Topf erhitzen.
Kasselerwürfel darin ca. 6min.
rundherum braten. Nach ca. 3min.
Hälfte der Zwiebelwürfel zugeben.
Sauerkraut abtropfen lassen und
leicht ausdrücken. Zum Kasseler 
geben. Mit Salz, Pfeffer, Kümmel und 
Zucker würzen.
Zugedeckt ca. 20min. unter gelegent-
lichem Rühren schmoren.

2. Brötchen würfeln. 2EL Öl in einer Pfanne 
erhitzen. Brötchenwürfel darin rundherum
goldbraun rösten und herausnehmen.
1EL Öl in der Pfane erhitzen.
Schinken und übrige Zwiebeln darin ca.
5min. andünsten. Petersilie waschen,
trocken schütteln, Blättchen von den
Stielen zupfen, fein hacken.

3. Ofen vorheizen (E-Herd: 175°C, Umluft 150°C,
Gas: s. Hersteller). Kloßteig, Brotwürfel, 
Schinkenmix und Petersilie verkneten
und mit angefeuchteten Händen zu ca. 12
Knödeln formen. Sauerkraut in eine 
Auflaufform geben. Knödel darauf legen,
mit Sahne übergießen. Mit Alufolie 
abdecken und im heißen Ofen
ca. 1Std. backen.

4. Inzwischen Käse grob reiben. Nach der Hälfte
der Backzeit Alufolie entfernen. Knödel
mit Käse bestreuen und
zu Ende backen!


Samstag, 27. September 2014

Bacon - Paprika - Kartoffelpfanne

Zutaten

1 Zwiebel
1 Paprika
100g Bacon
100g Champions
1-2 TL Joghurt, natur
8 Kartoffeln
2 Pck. Soße zum Braten
1 Prise Salz, Pfeffer, Zimt

Zubereitung

Kartoffeln schälen, würfeln und kochen bis sie gar sind.
Zwiebeln würfeln und in eine Pfanne mit Öl geben und anbraten. Mit Salz, Pfeffer und Zimt würzen.
Bacon in Streifen schneiden - nicht alle ein paar zum Ganieren aufheben - und mit zu den Zwiebeln in die Pfanne geben.
Alles ca. 4-5 min. anbraten und danach Paprikawürfel und Champions dazu geben. Nach ca. 2 min. Soße nach Packungsanweisung zubereiten und mit in die Pfanne geben.
Alles gut 20-30 min. köcheln lassen und 5 min. vor Schluss 1-2 TL Joghurt und Kartoffelwürfel dazu geben und gut umrühren.

Guten Appetit!



Freitag, 26. September 2014

Omlette mit Chop-Suey á la Jenny

Zutaten

Füllung:

1 Zwiebel
1 Lauch
1 Paprika, rot
1 Dose Champions
400 g Bratwurst, grob
200g Käse- Bockwurst
2 Pck. China Pfanne >Chop Suey<
1 Prise Salz, Pfeffer, Zimt

Omlette:

4 Eier
200ml Milch

Zubereitung

Zwiebeln, Paprika würfeln, Lauch in Scheiben schneiden,
Champions abtropfen lassen, Käse- Bockwurst würfeln,
Bratwurst anbraten dann würfeln.
Öl in einen Wok geben, dann Zwiebeln ca. 3min anbraten.
Nun Bratwurstwürfel dazu geben und weitere 3 min. anbraten.
Lauch und Paprika zugeben und mit braten lassen.
China Pfanne nach Packungsanweisung zubereiten und in den Wok geben.
Jetzt die Käse-Bockwurstwürfel und Champions dazu geben und alles bei mittlerer Hitze 20-30 min. köcheln lassen und Salz, Pfeffer und Zimt dazu geben.

Solange die Füllung köchelt kann man die Omlette machen.
Die 4 Eier mit 200ml Milch verquirlen und mit Salz, Pfeffer und Zimt würzen.
Nun daraus 2 Omlette braten.

Wenn alles fertig ist, die Omlette auf 2 Teller verteilen und auf jede Omlettehälfte zwei Löffel Füllung darauf geben und die andere Hälfe darauf klappen!

Fertig!



Dienstag, 9. September 2014

Tee!

Vorkommen

Teepflanzen waren zunächst nur in China bekannt, doch in Assam (Indien) wurden 1823 wildwachsende Pflanzen entdeckt, die aber längere Zeit nicht richtig identifiziert wurden. Erst ab 1834 wurde diese Art kultiviert und mit anderen Arten gekreuzt.

Teearten

Heute werden vier traditionelle Formen unterschieden, die sich vor allem im Grad der Oxidation unterscheiden:

Grüner Tee - keine gewollte Oxidation. Bei der traditionellen Herstellung wird der Tee nach der Ernte in Eisenpfannen über dem Feuer gewelkt und dann getrocknet. Bei der industriellen Herstellung geschieht das in großen gerührten Behältern.

Weißer Tee - So genannt, weil die Härchen an der Blattunterseite den getrockneten Teeblättern eine weiß-silberne Farbe geben. Keine gewollte Oxidation. Junge Triebe werden geerntet und getrocknet (wie Heu). Nur Spitzentees eignen sich zur Produktion von weißem Tee.

Oolong -  teilweise oxidiert. Nach der Ernte wird der Tee in Weidenkörben geschüttelt, der austretende Saft reagiert mit dem Sauerstoff der Luft. Dieser Prozess wird durch das Erhitzen in Eisenpfannen gestoppt.

Schwarzer Tee -  wird in Ostasien als Roter Tee bezeichnet – komplette Oxidation. Wie Oolong, der Oxidationsprozess wird aber nicht gestoppt. Erst nach längerer Zeit wird der Tee fertig getrocknet.

Aromatisierter Tee

Aromatisierte Tees findet man in zwei Ausprägungen. Die klassischen aromatisierten Tees kommen aus China. Grüntee oder eine Mischung aus Grün- und Schwarztee wird durch Zugabe von frischen Blüten aromatisiert. Die Blüten werden regelmäßig abgesiebt und wieder durch frische Blüten ersetzt, bis das gewünschte Aroma erreicht ist. Die bekanntesten Varianten sind Rosentee und Jasmintee deren Handelsformen oft noch Blütenreste enthalten. 

Steigender Beliebtheit erfreuen sich in Europa aromatisierte Schwarz- oder Grüntees. Dabei wird der Tee mit unterschiedlichen natürlichen Aromen angereichert. Bekannte Geschmacksrichtungen sind Fruchtaromen wie Kirsche oder Maracuja, Vanille und andere Gewürze wie Anis, Zimt oder Zitrusaromen wie Orange, Zitrone auch Bergamotte. Letztere ist in einem der ältesten Aromatees – dem Earl Grey – enthalten.
Angeboten wird auch Tee mit industriell hergestellten naturidentischen Aromen wie Mandel, Bratapfel, Schokolade, Pfefferminz, Erdbeere. Bei vielen dieser aromatisierten Sorten spielt die Qualität des verwendeten Tees eine untergeordnete Rolle, da er nur als Trägermaterial des Aromastoffs benötigt wird.

Handelsformen

Je nach Teekultur und Verbrauchergewohnheiten wird Tee in verschiedenen Darbietungsformen gehandelt, die unabhängig von den Arten und Sorten sind. 

Loser Tee
Als losen Tee bezeichnet man nichtportionierten Tee, der entweder aus ganzen und gebrochenen Blättern und Knospen aber auch Stielen bestehen kann, oder zu Pulver gemahlen ist. Loser Tee wird entweder direkt in Brühgefäße oder in einen Filter individuell portioniert.  

Portionierter Tee
Als portionierten Tee bezeichnet man Tee, der in Beuteln, Pads oder Kapseln abgepackt in den Handel gelangt. Die Größe der Portion reicht von einer Tasse bis zum Kännchen. 

Gepresster Tee
Gepresster Tee besteht aus trockenen Blättern, die zu Ziegeltee (Barren), Stangen, Kugeln, Halbkugeln oder Teekuchen (engl. tea cakes) gepresst werden. Teeziegel wurden aber auch als Tauschmittel verwendet. Sie sind die traditionelle Handelsform von Pu-Erh-Tee. Zum Verbrauch werden Teile aus der Form gebrochen oder, bei kleineren Formen, diese im Ganzen überbrüht. Geschmacklich unterscheidet sich das Getränk nicht oder nur geringfügig von dem anderer Trockenformen.

Lagerung

Tee ist aromaempfindlich, er verändert sein Aroma bei unsachgemäßer Lagerung und nimmt auch Fremdgerüche schnell an. Deshalb werden Teeblätter oft in geschlossenen Behältern kühl, dunkel und trocken aufbewahrt. 





Tee ist für mich Entspannung, Wärme und Beruhigung. Ich trinke Tee meistens in den kälteren Monaten von Oktober bis April, aber wenn ich ein Buch lese, mache ich mir meistens auch eine gute Tasse Tee dabei. 

Freitag, 5. September 2014

Nudeln mit Wokgemüse

Zutaten

200g Nudeln
200g Wokgemüse
1 Zwiebel
1 Pck. Rahmsoße
1 TL Zitronen-Pfeffer
1/2 TL Zucker

Zubereitung

Nudeln nach Packungsanleitung kochen.
Zwiebeln würfeln, in einer Pfanne mit Butter anbraten. 
Nach 2 min. Zucker und Zitronen-Pfeffer dazu geben und weitere 3 min. braten, ab und zu umrühren.
Nun Wokgemüse dazu geben und mit anbraten, ab und zu ümrühren.
Nach weiteren 5 min. die Rahmsoße ( Pulver vorher in Wasser oder Milch auflösen) hinzu geben und alles 5-10 min. köcheln lassen.
Zum Schluss die Nudeln mit in die Pfanne und weitere 5 min. mit köcheln lassen.
Fertig! :-)

 

Wasserspatzen :-)

Zutaten 

300g Mehl
1 TL Pfeffer
1/2 TL Salz
1 TL Zimt
300ml Wasser

1 EL Butter
200g Dörrfleisch oder Schinkenwürfel
 
Zubereitung

Alle Zutaten in eine Schüssel geben und gut verrühren. Den Teig ca. 30 min. Ruhen lassen und danach nochmal gut durchrühren. Bis die Konsistenz wie auf dem Bild ist.





Ein Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen, dann die Wasserspatzen mit zwei Teelöffeln ins kochende Wasser geben (nicht zu viele aufeinmal).

Wenn die Wasserspatzen oben schwimmen sind sie fertig und können raus genommen werden.

Butter in einer Pfanne erhitzen und Dörrfleisch oder Schinkenwürfel anbraten, dann die Wasserspatzen dazu geben und alles Goldbraun anbraten. Fertig!

Servieren kann man Wasserspatzen mit Birnen oder anderem Obst, aber auch als Beilage in einer Gemüsesuppe.

 

Donnerstag, 4. September 2014

Gebäck in Gans - Form :-)

Zutaten:

100 g Quark
50 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
4 EL Öl
2,5 EL Milch
200 g Mehl
10g Backpulver
1 Eigelb


Zubereitung:

Quark mit Zucker, Vanillezucker, Salz, Öl und Milch verrühren.
Mehl und Backpulver mischen und über die Quarkmasse sieben, schnell zu einem geschmeidigen Teig verkneten.
Nach der Vorlage auf dem Backpapier eine große Gans formen und mit dem Backpapier auf ein Backblech legen.
Mit Eigelb bepinseln, evtl. verzieren.
Bei 190 Grad (Umluft) ca. 15 min. backen.


Beeren - Mandel - Kuchen

Zutaten:

35 Gramm Mandelblättchen
125 Gramm rote Johannisbeeren
50 Gramm Himbeeren
175 Gramm Zucker
1 EL Butter
250 Gramm Mehl
1 ½ TL Backpulver
1 Prise Salz
200 Milliliter Buttermilch
50 Milliliter Sonnenblumenöl
3 Eier
1 TL abgeriebene Limettenschale
Puderzucker zum Bestäuben


Zubereitung

Den Boden einer quadratischen Backform (etwa 22 cm Seitenlänge) mit Backpapier auslegen. Die Mandeln in einer Pfanne goldbraun rösten. Johannisbeeren abspülen, trocken tupfen und die Beeren von den Rispen streifen. Himbeeren verlesen. 75 g Zucker in einer Pfanne karamellisieren, vom Herd nehmen und die Butter unterrühren. Karamell auf den Boden der ausgelegten Backform geben und schnell verstreichen. Johannisbeeren, Himbeeren und Mandeln darüberstreuen.

Den Backofen auf 180 Grad, Umluft 160 Grad, Gas Stufe 3 vorheizen. Mehl, restlichen Zucker, Backpulver und Salz in einer großen Schüssel mischen. Buttermilch, Öl, Eier und Limettenschale verrühren und diese Mischung nach und nach unter die Mehlmischung rühren. Teig auf die Früchte streichen und im Ofen etwa 35 Minuten backen.

Kuchen aus dem Ofen nehmen und auf einem Kuchengitter etwa 45 Minuten abkühlen lassen. Auf eine Tortenplatte stürzen, Backpapier abziehen und den Kuchen mit Puderzucker bestäuben. Den Kuchen noch am gleichen Tag servieren.


Caipirinha - alkoholfrei!

Zutaten 1 Portion

1 Limette
2 EL Rohrzucker braun
5cl Ginger Ale
Crushed Ice

Zubereitung

Die heiß gewaschene Limette vierteln und über dem Glas ausdrücken. Nun die Limette ins Glas geben und den Rohrzucker darauf streuen. Mit einem Stößel zerdrücken. Das Ginger Ale dazu gießen und mit Crushed Ice auffüllen. 


Lavendelsirup z.B. zu Sekt

Zutaten 1 Portion

200g Zucker
150ml Wasser
3EL Zitronensaft
2EL Lavendel getrocknet

Zubereitung

Zucker, Wasser und Zitronensaft unter Rühren in einem Topf erhitzen
5 Minuten leicht köcheln lassen. Topf vom Herd nehmen und die Lavendelblüten unterrühren. Topf abdecken und den Sirup einen Tag durchziehen lassen.
Sirup duch ein Sieb oder einen Kaffee-/Teefilter abgießen und in ein Glas oder Fläschchen abfüllen.

Schmeckt ganz toll zu Sekt und über Eis.


Amerikanische Zitronenlimonade - schnell gemacht und schön erfrischend

Zutaten 1 Portion

250ml Zitronensaft, frisch
100g Zucker
100g Eiswürfel
1000ml Wasser, kalt
Zitronenscheiben zum Anrichten

Zubereitung

Den Saft der Zitronen auspressen und in einem Mixer geben. Den Zucker, Eiswürfel und Wasser dazu geben und gut durchmixen. In einen Henkelkrug füllen und nach Belieben noch drei Zitronenscheiben dazu geben. Auch kann man noch je eine Zitronenscheibe an den Rand der Gläser stecken. Beim Zucker kann man bis 150g gehen, ich finde die 100g genau passend damit die Limonade nicht zu süß ist. 


Hugo

Zutaten 1 Portion

1 Glas Prosecco
1/2 Limette
2 Stängel Minze, frisch
Holunderblütensirup
Crushed Ice

Zubereitung

Die Limettenhälfte in 4 Stücke schneiden. Den Saft der Limette in den Prosecco drücken. Die Stücke daraufhin auch in den Prosecco geben. Minze, Eiswürfel und Holunderblütensirup nach Belieben zugeben.


Engelchenlikör - Schönes Geschenk :-)

Zutaten 1 Portion

150g weiße Schokolade
80 g Zucker
1 Ei
500ml Sahne
300ml Amaretto

Zubereitung

Die weiße Schokolade klein hacken und im Wasserbad schmelzen. Die Schokolade mit dem Zucker, dem Ei und der Hälfte der Sahne in einem großen Topf erhitzen. Dabei immer gut umrühren, dass alles schön glatt wird.

Den Amaretto hinzufügen und ca. 7 Minuten bei mittlerer Hitze ziehen lassen. Den Rest der Sahne hinzugeben und alles gut vermischen. Den Likör in eine Flasche abfüllen und am besten im Kühlschrank aufbewahren.  


B52

Zutaten 1 Portion

1cl Likör (Kahlúa, Kaffeelikör)
3cl Bailey's Irish Cream
2cl Rum (Jamaikarum, 73%)

Zubereitung

Die Zutaten in der angegebenen Reihenfolge in ein Schnapsglas (Südweinglas), den Rum anzünden und brennend servieren!
B52 wird mit einem Strohhalm getrunken!
ABER VORSICHT: nicht die Flamme mit ansaugen! 


Zitroneneistee

Zutaten 4 Portionen

1 Liter Wasser
4 TL Tee, schwarz
20 Würfel Eis
4 Zitronen
100 g Zucker

Zubereitung

Das Wasser kochen und auf den Schwarztee gießen, 3 Minuten ziehen lassen. Zitronen entsaften. Tee abseihen, in ein Gefäß geben. Zitronensaft von 2 Zitronen und Zucker hinzufügen und so lange rühren, bis der Zucker sich aufgelöst hat. Dann auf einmal alle Eiswürfel hinein geben, das bewirkt, dass der Tee abgeschreckt wird und somit besser schmeckt und auch gleich kühl ist.
Die Ränder von den Gläsern in Zitronensaft eintauchen, abtropfen lassen, dann in Zucker eintauchen, trocknen lassen. Eistee einfüllen, eine Scheibe Zitrone auf den Rand stecken und servieren.


Zuckerherzen für Cappuccino, Kaffee oder Tee

Zutaten 1 Portion

150 g Zucker
2 TL Zimt oder Kakao
1 TL Wasser

Zubereitung

Alle Zutaten mit einem Löffel gut verrühren, in eine Eiswürfelform aus Silikon füllen, gut andrücken und ein paar Tage an einem warmen Ort, z.B. Heizung trocknen lassen.

Formen aus Silikon eignen sich hierfür am besten, da man die fertigen Stückchen besser heraus bekommt, ohne dass sie kaputt gehen. Die Stückchen werden so hart wie normaler Würfelzucker, schmecken im Cappuccino oder Kaffee aber viel besser.
Wer gerne Tee trinkt, macht sie wohl nur mit Zimt oder vielleicht mit anderen gemahlenen Gewürzen, die zu Tee passen.


Masala Chai Tee

Zutaten 4 Portionen

6 Tassen Wasser
4 Tassen Milch
6 Kardamon Kapseln, grün
4 Nelken
1 EL Fenchelsamen
1 TL Anis
1 Stange Zimt
1/2 TL Ingwer, frisch, feingehackt
4 EL Tee, schwarz
6 EL Honig

Zubereitung

Die Zutaten, außer Milch und schwarzem Tee, in einem Topf zum Kochen bringen und bei geringer Hitze 10 Min. köcheln lassen. Nun die Milch zugeben und 5 min. weiterköcheln. Schwarzen Tee zugeben, kurz aufkochen und 3-5 Min. ziehen lassen. Dann durch Sieb abgießen und nach Belieben süßen. Heiß servieren.


Weihnachts - Cappuccino

Zutaten 4 Portionen

300 g Milchpulver (Kaffeeweißer)
350 g Puderzucker
70 g Kakaopulver
70 g Kaffeepulver, lösliches
1 TL Zimt
1/4 TL Lebkuchengewürz

Zubereitung

Alle Zutaten mischen und 3 mal durch ein feinporiges Sieb streichen oder in einem Mixer fein mahlen. In luftdichte Gläser füllen und gut verschlossen aufbewahren.

3 gehäufte TL auf einen Becher mit heißem Wasser geben und gut umrühren. 


Mittwoch, 3. September 2014

Ipanema - alkoholfreier Cocktail - erfrischend.

Zutaten für 1 Portion

1 halbe Limette
2 EL Rohrzucker braun
Maracujasaft
Ginger Ale
Crushed Ice

Zubereitung

Die Limette noch einmal durchschneiden und im Glasboden stößeln. Rohrzucker und gestoßenes Eis dazu geben und mit halb Saft, halb Ginger Ale das Glas auffüllen.


Gebrannte Mandeln

Zutaten 1 Portion

200 g Mandeln, ungeschält, ganz
50 ml Wasser
50 g Zucker
1 Pck. Vanille-Zucker
1/2 TL Zimt
Butter zum Einfetten

Zubereitung

Eine beschichtete Pfanne heiß werden lassen.

Das Wasser zusammen mit Zucker, Vanillezucker und Zimt aufkochen lassen.

Die Mandeln hinzugeben und unter Rühren weiter kochen lassen. Der Zucker beginnt zu trocknen und es wird "krümelig". Immer weiter rühren! Bis der Zucker wieder zu schmelzen beginnt und Fäden zieht.


Auf ein, mit etwas Butter eingefettetes, Backblech schütten. Sofort damit beginnen, die Mandeln (bei mir klappt es am besten mit 2 Gabeln) zu trennen, damit sie nicht als ein Klumpen zusammenhaften bleiben.

Auf dem Backblech vollständig abkühlen lassen.

 Fertig! :-)


Die gebrannten Mandeln in Tütchen einpacken und so hat man ein schönes, leckeres Mitbringsel.